Ratgeber

Fellsache - Alles über ein gesundes Katzenfell

Bastian Aktualisiert am 30. Oktober 2026 9 Min. Lesezeit
Fellsache - Alles über ein gesundes Katzenfell

Ein glänzendes, gepflegtes Katzenfell ist schön anzusehen und verrät dir viel darüber, wie es deiner Katze geht. Ob Langhaar oder Kurzhaar, Katzen kümmern sich mit großem Eifer selbst darum.

Du kannst sie dabei unterstützen, und du erkennst am Fell früh, wenn etwas nicht stimmt.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Fell besteht aus Deckhaar und Unterwolle, es wärmt, schützt vor Sonne und Nässe und dient der Verständigung.
  • Katzen putzen sich mehrere Stunden täglich, ein gepflegtes Fell ist ein guter Gesundheitsindikator.
  • Bürsten nach Felltyp: bei Kurzhaar ein- bis viermal pro Woche, bei Halblanghaar und Langhaar täglich, im Fellwechsel häufiger.
  • Der Fellwechsel kommt zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, ausgelöst von Tageslicht und Temperatur, bei Wohnungskatzen verschwimmt er.
  • Knoten löst du mit den Fingern, große Filzplatten gehören zum Tierarzt.
  • Stumpfes Fell, Schuppen, kahle Stellen oder starker Juckreiz können ein Zeichen für Krankheit sein.

Aufbau und Funktionen des Katzenfells

Katzen tragen ein ausgesprochen dichtes Fell, mit rund 25.000 Haaren je Quadratzentimeter. Es besteht aus zwei Schichten, dazu kommen die Tasthaare:

  • Deckhaar: Die längeren Leithaare und die etwas kürzeren Grannenhaare bilden die äußere Schicht. Sie bestimmen Farbe und Zeichnung, und die Leithaare kann die Katze aufstellen.
  • Unterwolle: Feine, kurze Haare direkt auf der Haut halten die Wärme. Wie dicht sie ist, merkst du beim Bürsten und im Fellwechsel.
  • Tasthaare: Die Schnurrhaare an der Oberlippe und die Spürhaare über den Augen, an den Backen und am Kinn sind dicker und steifer als das übrige Fell. Sie sind Sinnesorgane, schneide sie deshalb nicht ab.

Das Fell isoliert im Winter gegen Kälte und schirmt die Haut im Sommer gegen Sonne ab. Bei Regen hält es Nässe von der Haut fern, was vor allem Freigänger brauchen. Dazu kommt die Verständigung, denn eine Katze, die droht oder imponiert, sträubt das Fell und wirkt größer. Damit das Fell all das leisten kann, muss es sauber, locker und frei von Filz sein, und dabei hilfst du mit.

Felltypen: von Kurzhaar bis Nacktkatze

Wie viel Pflege deine Katze braucht, hängt vor allem von der Felllänge und der Menge an Unterwolle ab.

FelltypBeispieleWas du beim Pflegen beachtest
KurzhaarHauskatze, Britisch Kurzhaar, Siamkatzeein- bis viermal pro Woche bürsten, bei dichter Unterwolle öfter
HalblanghaarMaine Coon, Norwegische Waldkatze, Ragdolltäglich bürsten, Knoten hinter den Ohren und unter den Achseln suchen
LanghaarPerserkatzetäglich bürsten und kämmen, sonst verfilzt das Fell
NacktkatzeSphynxkein Bürsten, dafür braucht die Haut Pflege und Schutz vor Kälte und Sonne

Bei Kurzhaarkatzen unterscheidet sich die Unterwolle stark. Eine Britisch Kurzhaar mit plüschigem Fell verliert deutlich mehr Haare als eine Siamkatze mit feinem, anliegendem Fell. Halblanghaarrassen tragen oft ein dichtes Unterfell, das im Fellwechsel besonders viel Arbeit macht.

Wie Katzen ihr Fell pflegen

Mehrere Stunden täglich verbringen Katzen mit der Fellpflege, sofern sie keine Nacktkatze wie die Sphynx sind. Ihre raue Zunge wirkt dabei wie Kamm und Bürste. Sie richtet die Haare aus und entfernt Schmutz. Tote, ausgefallene Haare schluckt die Katze dabei, sie sammeln sich im Magen und kommen später oft als Haarballen wieder hoch.

Für Stellen, an die die Zunge nicht kommt, hat die Katze eine Lösung. Sie befeuchtet die Pfote und putzt sich damit zum Beispiel hinter den Ohren. Leo und Clio schließen dabei oft die Augen und schnurren. Leben mehrere Katzen zusammen, helfen sie sich gegenseitig. Bei Leo und Clio sehen wir keine ausgiebige gegenseitige Pflege, aber hin und wieder lecken sie sich den Kopf.

Wohnungskatzen brauchen Hilfe

Katzen, die draußen unterwegs sind, streifen abgestorbene Haare an Ästen, Sträuchern und Gräsern ab und schlucken so weniger davon. Eine reine Wohnungskatze hat diese Möglichkeit nicht und verschluckt deshalb mehr Fell. Kein Wunder, dass Katzen sich hin und wieder übergeben, um den Magen zu reinigen. In geheizten Wohnungen haaren viele Katzen außerdem das ganze Jahr über.

Leo und Clio waren früher reine Wohnungskatzen, heute sind beide Freigänger. Unsere Beine nutzen sie trotzdem, um sich von Haaren zu befreien. Sie streifen an uns entlang, und hinterher ist die Hose voller Haare. Wie du deiner Katze beim Verlust der Haare hilfst und die Wohnung sauber hältst, steht im Ratgeber Fellwechsel.

Regelmäßig bürsten

Bürsten ist die einfachste Hilfe. Bei Kurzhaarkatzen reicht je nach Unterwolle ein- bis viermal pro Woche, bei Halblanghaar- und Langhaarkatzen solltest du täglich bürsten. Besonders aufwendig ist das bei sehr langhaarigen Rassen und bei der Maine Coon. Im Fellwechsel im Frühjahr und Herbst bürstest du häufiger.

  • Passende Bürste: Für Langhaar eignen sich ein Metallkamm mit abgerundeten Zinken und eine Zupfbürste, für Kurzhaar weiche Bürsten oder ein Gummihandschuh. Kämme aus Kunststoff laden das Fell elektrisch auf, das mögen viele Katzen nicht. Wähle nach der Felllänge und danach, was deine Katze mag.
  • Sanft und kurz: Bürste in Wuchsrichtung, in kurzen Einheiten, und hör auf, wenn die Katze unruhig wird.
  • Belohnung: Ein Leckerli danach macht das Bürsten zum Ritual.

Nebenbei regt Bürsten die Durchblutung der Haut an, festigt die Beziehung zwischen Katze und Mensch, und du siehst, wo deine Katze Haare verliert. Gerade im Fellwechsel müssen wir mitunter täglich saugen, bei regelmäßigem Bürsten nur noch jeden zweiten Tag.

Achte beim Handschuh auf weiche, abgerundete Noppen, von denen du die Haare nach dem Bürsten leicht abziehen kannst. Gerade Katzen, die eine Bürste ablehnen, lassen sich damit oft streicheln und dabei ausbürsten.

SSRIVER Haustier Fellpflegehandschuh

SSRIVER Haustier Fellpflegehandschuh

Haustierpflege-Handschuh: Großartig beim Aufheben von Haaren des Haustieres. Haustierhandschuhe erweisen sich hervorragend, um lose pelzige Tierhaare zu entfernen und einzufangen, während das Tier schnell, schonend und effektiv zu pflegen. Haar haftet an den Handschuhen und lässt sich zur Entsorgung leicht entfernen. Verbessertes Fünffinger-Design: Ermöglicht es Ihnen, schwer zugängliche Stellen wie Gesicht, Beine oder Schwanz zu pflegen und sicherzustellen, dass Sie keinen Platz verpassen. Sanfte Reinigung von Beinen, Gesichtern, Schwanz. Enge Körperkonturen und Ihre Hände und Fingernägel bleiben sauber. Einheitsgröße, verstellbare Handgelenkschlaufe für eine bequeme Passform. Gesünder Ninja-Handschuh: Nachahmung der Hand für eine sanfte und entspannende Massage, verbessert die Durchblutung. Frei von Materialien, die Hautschäden verursachen könnten; Einheitsgröße; perfekt für lange, kurze und lockige Hunde, Katzen, Pferde, Hasen und andere Haustiere; schnell und schonend für die Haarpflege; verstellbare Handgelenkschlaufe für eine bequeme Passform. Atmungsaktiv: Die Rückseite des Handschuhs hat ein weiches Netz-Design, gute Belüftung, diese Handschuhe sind angenehm zu tragen. Kann trocken oder nass verwendet werden, auch zum Abwischen verwendet werden. Verpackung beinhaltet: : 1 blaue Haustier-Pflege-Handschuhe (1 rechte Hand); wenn Sie das Produkt nicht zufrieden sind, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren und wir senden Ihnen einen Ersatz oder eine volle Rückerstattung.

5,94 €Statt 6,99 €1,05 € gespart
Bei Amazon ansehen

* Werbelink. Preis kann sich ändern. Stand: 30.10.2026, 21:29 Uhr

Für dichtes Unterfell nimmst du eine Bürste, die lose Unterwolle herausholt, ohne an der Haut zu kratzen. Teste sie zuerst an einer unempfindlichen Stelle wie dem Rücken.

Zivacate Katzenbürste Hundebürste [Ergonomischer Griff & Ein-Klick-Reinigung] …

Zivacate Katzenbürste Hundebürste [Ergonomischer Griff & Ein-Klick-Reinigung] …

Bürste mit ergonomischem Griff in Katzenkrallenform für Katzen, Hunde und Kaninchen mit kurzem oder langem Fell, mit Ein-Klick-Reinigung.

  • Ein-Klick-Reinigung
  • Ergonomischer Griff
  • Für Kurz- und Langhaar
6,01 €UVP 6,99 €0,98 € gespart
Bei Amazon ansehen

* Werbelink. Preis kann sich ändern. Stand: 31.10.2026, 11:02 Uhr

Fellwechsel-Kalender: was wann hilft

Der Fellwechsel ist erblich festgelegt, hormonell gesteuert und wird von der Tageslänge und der Temperatur ausgelöst. Er hat zwei Höhepunkte im Jahr und dauert meist mehrere Wochen. Bei Freigängern siehst du den Rhythmus deutlich, bei Wohnungskatzen verschwimmt er, weil Heizung und Lampen den Winter ausgleichen.

ZeitWas im Fell passiertWas du tust
Frühjahr, wenn die Tage länger werdenDas dichte Winterfell und viel Unterwolle fallen ausBürsten steigern, in der stärksten Phase täglich, bei Langhaar und dichter Unterwolle auch zweimal täglich; Katzengras oder Malzpaste gegen Haarballen anbieten
SommerDas leichtere Sommerfell ist da, es fallen weniger HaareBürsten nach Felltyp, bei Freigängern nach jedem Ausflug auf Zecken und Flöhe achten
Herbst, wenn die Tage kürzer werdenDas Sommerfell geht, das dichtere Winterfell wächst nachwieder häufiger bürsten, damit das neue Fell knoten- und filzfrei nachwächst
WinterDas Winterfell sitzt, Heizungsluft ist trockenBürsten nach Felltyp, auf Schuppen und trockene Haut achten

Verliert deine Katze in dieser Zeit Haare, ohne dass sich die Haut verändert, ist das normal. Ein Kalender mit festen Wochen passt allerdings nicht zu jeder Katze, denn Rasse, Alter und Haltung verschieben den Zeitpunkt.

Verfilzungen richtig behandeln

Bei Langhaarkatzen und dichtem Unterfell bilden sich Knoten. Löse sie behutsam mit den Fingern und kämme sie nie mit Gewalt aus, das tut weh. Ist das Fell stark verfilzt oder haben sich Filzplatten gebildet, gehört die Katze zum Tierarzt, sonst drohen Hautschäden und Entzündungen. Unter verfilztem Fell bleibt außerdem Feuchtigkeit stehen, was Bakterien und Pilzen den Boden bereiten kann. Wie du bei Maine Coon und anderen Halblanghaarrassen vorgehst, steht bei der Maine Coon als Wohnungskatze.

Das Fell als Gesundheitsindikator

Ein gepflegtes Fell ist ein Zeichen für eine gesunde Katze. Umgekehrt solltest du aufmerksam werden, wenn:

  • die Katze sich kaum noch putzt, das kann auf Schmerzen, Krankheit oder psychische Probleme hindeuten,
  • das Fell stumpf, struppig oder fettig bleibt,
  • Schuppen, kahle Stellen oder ungewöhnlicher Haarausfall auftreten,
  • die Katze sich ständig kratzt oder beleckt.

Was dahintersteckt, klärt der Tierarzt, oft mit einem Hautabstrich, einer Kotprobe oder einem Blutbild.

Haarausfall bei Katzen

Im Fellwechsel verliert deine Katze viele Haare, die Haut bleibt dabei unauffällig. Anders ist es bei plötzlichem, starkem Haarausfall, vor allem bei kreisrunden kahlen Stellen, oder bei starkem Juckreiz. Dahinter können eine Pilzinfektion, eine hormonelle oder eine immunologische Erkrankung stecken, dann gehst du ohne langes Abwarten zum Tierarzt. Haarausfall an Ohren, Kopf, Beinen und Nacken spricht eher für Milben, die du mit bloßem Auge nicht siehst.

Leckt sich deine Katze das Fell an einer Stelle weg, etwa am Bauch, steckt oft Stress, Juckreiz oder ein Schmerz dahinter. Auch Allergien, zum Beispiel gegen Flohspeichel oder ein Eiweiß im Futter, führen zu Kratzen und Lecken. Kratzen sich mehrere Katzen im Haushalt, denk an Flöhe oder Milben, denn die wandern von Tier zu Tier.

Katze hat Schuppen

Einzelne Schuppen sind kein Grund zur Sorge. Sitzen sie vor allem an Ohren und Kopf, können Milben die Ursache sein. Auch Hautpilz zeigt sich mit Schuppen, er kann andere Tiere und auch Menschen anstecken. Katzen mit sehr dichtem, langem Fell schaffen die Pflege oft nicht überall, dann schuppt die Haut leichter. Bleiben die Schuppen, juckt es oder ist die Haut gerötet, lass die Ursache abklären.

Stumpfes oder fettiges Fell

Ist das Fell deiner Katze stumpf, kann ein Mangel an Fettsäuren oder B-Vitaminen dahinterstecken, etwa bei einseitigem Futter oder bei Würmern. Auch Diabetes oder eine Schilddrüsenüberfunktion zeigen sich am Fell. Chronische Krankheiten und Gelenkschmerzen führen dazu, dass sich die Katze seltener putzt, das Fell wird dann struppig. Schwarze Pünktchen und verklebtes Fell nur am Kinn deuten eher auf Kinnakne bei Katzen hin.

Fellpflege im Alter

Ältere Katzen putzen sich oft weniger gründlich, etwa weil ihnen die Beweglichkeit fehlt. Hier hilft regelmäßiges Bürsten besonders, vor allem am Rücken und an den Hinterbeinen. Lässt eine bisher gepflegte Katze ihr Fell plötzlich verkommen, ist das ein Grund, sie untersuchen zu lassen. Woran du weitere Altersveränderungen erkennst, steht bei alte Katze: Anzeichen und Pflege. Ob Baden in Ausnahmefällen sinnvoll ist, steht bei Katzen baden.

Ernährung und Haarballen

Neben der Pflege bestimmt die Ernährung, wie gesund Haut und Fell sind. Das Fell besteht zum größten Teil aus Eiweiß, deine Katze braucht deshalb ein Futter mit ausreichend tierischem Eiweiß. Fehlen ungesättigte Fettsäuren, die Spurenelemente Zink, Kupfer und Jod, die Vitamine A und E oder Biotin, kann das zu vermehrtem Haarverlust führen. Ein vollwertiges Alleinfutter deckt diesen Bedarf in der Regel. Ergänzungsmittel gibst du nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt.

Ein gekochtes Ei ist als gelegentlicher Leckerbissen möglich, ein Wundermittel fürs Fell ist es nicht. Rohes Eiweiß lässt du weg, denn es bindet Biotin und kann Salmonellen enthalten.

Bei Haarballen kann Malzpaste helfen, die Haare über die Verdauung auszuscheiden. Auch Katzengras ist eine Möglichkeit, damit deine Katze verschluckte Haare wieder auswürgen kann.

* Werbelink — wir erhalten ggf. eine Provision, wenn du darüber einkaufst. Für dich ändert sich am Preis nichts. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Häufige Fragen zum Katzenfell

Wie oft muss ich meine Katze bürsten?

Bei Kurzhaarkatzen reicht je nach Unterwolle ein- bis viermal pro Woche, bei Langhaarkatzen solltest du täglich bürsten. Im Fellwechsel bürstest du häufiger, in der stärksten Phase täglich, bei Langhaar und dichter Unterwolle auch zweimal täglich.

Woran erkenne ich gesundes Fell?

Es glänzt, liegt gleichmäßig an und zeigt keine auffälligen Schuppen, kahlen Stellen oder Verfilzungen. Die Katze putzt sich regelmäßig, die Haut darunter ist nicht gerötet.

Was bedeutet stumpfes Fell?

Stumpfes, struppiges oder fettiges Fell kann auf Ernährungsmängel, Parasiten oder Krankheiten wie Diabetes oder eine Schilddrüsenüberfunktion hindeuten. Hält es länger an, sollte der Tierarzt nachsehen.

Warum hat meine Katze Schuppen?

Schuppen können von Milben, Hautpilz, Allergien oder einer unpassenden Ernährung kommen. Auch Katzen mit sehr dichtem, langem Fell, die nicht mehr überall hinkommen, schuppen leichter. Halten die Schuppen an oder juckt es, klärt der Tierarzt die Ursache.

Ist Haarausfall bei Katzen normal?

Im Fellwechsel ja, solange die Haut darunter unauffällig bleibt. Kreisrunde kahle Stellen, plötzlicher starker Haarausfall oder starker Juckreiz gehören zum Tierarzt.

Hilft ein Ei für schönes Katzenfell?

Ein gekochtes Ei ist als gelegentlicher Leckerbissen möglich, eine besondere Wirkung aufs Fell ist aber nicht belegt. Rohes Eiweiß gibst du besser nicht, denn es bindet das Vitamin Biotin und kann Salmonellen enthalten.

Was mache ich bei Verfilzungen?

Löse Knoten vorsichtig mit den Fingern und ziehe sie nicht mit Gewalt aus. Bei großen Filzplatten hilft der Tierarzt, sonst drohen Hautschäden.

Leo

Geschrieben von Bastian

Wir schreiben seit 2012 über das Leben mit unseren Katzen Leo und Clio. Sie waren lange reine Wohnungskatzen und sind heute Freigänger: Leo ist viel draußen unterwegs, Clio geht nur in unserer Gegenwart raus. Mehr über uns