Produkttest

PETKIT Pura Max 2 im Test: Selbstreinigendes Katzenklo im Alltag

Bastian Veröffentlicht am 3. Oktober 2026 11 Min. Lesezeit
Das PETKIT Pura Max 2 steht bei uns an der Wand: weißes, rundes Katzenklo mit großer Einstiegsöffnung und Display

Zwei Kater, drei Kinder und ein Katzenklo, das jeden Tag gereinigt werden will: Irgendwann ist das mehr Pflicht als Routine. Vor allem, wenn du auch mal einen Tag wegfahren willst und jemanden brauchst, der sich ums Klo kümmert. Deshalb haben wir ein selbstreinigendes Katzenklo ausprobiert, das PETKIT Pura Max 2.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Pura Max 2 ist ein selbstreinigendes Klumpstreu-Klo mit 76-Liter-Trommel. Die Klumpen landen in einem 7-Liter-Beutel, den du alle paar Tage wechselst.
  • Bei uns hält ein Beutel zwei bis vier Tage, mit zwei Katern, von denen einer viel draußen ist.
  • Die Kater haben es ohne Eingewöhnungsprobleme angenommen, und es riecht weniger als unser altes Klo.
  • Schwachpunkt: Weil es keine Klappe gibt, geht Kot ein- bis zweimal im Monat daneben.
  • Etwa alle vier bis sechs Wochen reinigen wir Trommel und Sieb gründlich in der Badewanne.
  • Der Preis liegt je nach Shop und Aktion bei grob 370 bis 550 Euro (Stand Oktober 2026).

Warum wir ein selbstreinigendes Katzenklo wollten

Mit zwei Katzen bedeutet das: jeden Tag Klumpen raus, Streu auffüllen, ab und zu alles auswaschen. Schwer ist das nicht, aber es steht jeden Tag an. Mit drei Kindern im Haushalt gehört es zu den Aufgaben, die man am liebsten vergisst, und gerade deshalb nicht vergessen darf. Dazu kommt: Sobald wir mal einen Tag unterwegs sein wollten, musste das Klo vorher oder nachher mitgedacht werden.

Also haben wir nach einer smarten Lösung gesucht und uns für das PETKIT Pura Max 2 entschieden. Einfacher und ohne Technik geht es mit dem Poopy Cat Einwegklo, Grundsätzliches zu Standort und Bauart steht in unseren Tipps rund ums Katzenklo.

Was das Pura Max 2 kann

Das Gerät erledigt vier Dinge: Es reinigt sich selbst, erkennt Katzen, neutralisiert Gerüche und wiegt mit. Nach jedem Toilettengang dreht sich die Trommel, ein Sieb trennt Klumpen von sauberer Streu, und die Klumpen fallen in einen Beutel im Auffangbehälter. Übrig bleibt für dich nur noch der Beutel.

Die Technik im Überblick, laut Hersteller:

EigenschaftAngabe
Trommel / Abfallbehälter76 Liter / 7 Liter
Maße (B × T × H)62 × 53,8 × 55,2 cm
Einstiegshöhe20 cm
Gewichtca. 10 kg
Geeignete Katzen1,5 bis 10 kg, empfohlen 2 bis 8 kg, ab 6 Monate
Sensoren11 Sicherheitssensoren, dazu Gewichtssensor
Lautstärke35 dB
Reinigungsmodiautomatisch, zeitgesteuert, manuell
AnschlussNetzteil 12 V, WLAN nur 2,4 GHz, App-Steuerung
Streuklumpend: Ton, Bentonit, Tofu, mineralisch (keine Kristallstreu)
Garantieein Jahr

Bei den Sicherheitssensoren handelt es sich laut Hersteller um Wärme-, Infrarot- und Gewichtssensoren. Sie sollen verhindern, dass sich die Trommel dreht, solange eine Katze drin ist oder sich nähert. Ausprobiert haben wir das nicht.

Der Hersteller gibt den Abfallbehälter für eine Katze mit bis zu 15 Tagen an. Das ist ein Wert für den besten Fall.

Aufbau und Einrichtung

Der Aufbau ist unkompliziert. Im Grunde sind es drei Teile: die große Trommel, der Auffangbehälter und das Sieb, das die Klumpen sortiert. Danach schiebst du den Behälter ein, steckst das Netzteil an und koppelst das Gerät über die PETKIT-App mit dem WLAN. Das funktioniert nur im 2,4-GHz-Band, ein reines 5-GHz-Netz reicht nicht.

Ein Hinweis zum Platz: Das Gerät ist mit über 60 cm Breite und rund 55 cm Höhe deutlich größer als ein normales Klo. Laut Anleitung gehört es auf einen harten, ebenen Boden, möglichst ohne Kontakt zur Wand. Unten stecken Gewichtssensoren, deshalb solltest du es nicht kippen oder Dinge darauf abstellen. Auf dem Gerät klebt außerdem ein Warnhinweis, dass es nur für Katzen ab sechs Monaten geeignet ist.

Im Alltag: Streu, Beutel, Geruch

Streu einfüllen

Wir füllen ganz normale Klumpstreu ein, die günstige von Edeka (Gut&Günstig). Eine Spezialstreu brauchst du nicht, sie muss nur klumpen, damit das Sieb die Klumpen greifen kann. Beim Einfüllen schaltest du am Gerät oder in der App den Wartungsmodus ein, die Trommel dreht sich mit der Öffnung nach oben, du schüttest die Streu hinein und drückst zweimal auf OK. Dann verteilt das Gerät die Streu selbst gleichmäßig.

Zwei Grenzen nennt die Anleitung: Die Streu darf nicht über die MAX-Linie der Matte im Trommelboden reichen, und die Körner sollten nicht größer sein als 1,2 cm Länge und 3 mm Durchmesser. Ist die Streu zu knapp, meldet das Display das, in der App kommt eine Nachricht. Vor einer längeren Abwesenheit solltest du also kurz nachsehen, ob noch genug Streu in der Trommel ist und der Beutel Platz hat.

Im Lieferumfang liegen zwei Siebe: ein Standardsieb für Tofu- und Mischstreu und ein feineres Wabensieb für mineralische Streu. Wir nutzen das Wabensieb.

Beutel wechseln

Der Beutel sitzt im Auffangbehälter, der Deckel klemmt ihn an beiden Seiten fest. Dadurch ist der Behälter gut verschlossen, und der Beutel lässt sich beim Wechseln sauber herausnehmen. Beutel sind dabei, es funktionieren aber auch ganz normale Haushaltsbeutel, die überall zu bekommen und deutlich günstiger sind. Ist der Behälter voll, meldet das Display das und die App erinnert dich ebenfalls.

Wie oft das nötig ist, hängt davon ab, wie oft deine Katzen aufs Klo gehen. Einer unserer Kater ist Freigänger und im Sommer viel draußen, entsprechend geht er seltener aufs Klo. Dann hält ein Beutel ungefähr drei bis vier Tage. Im Winter kann es sein, dass er nur zwei Tage hält. Die 15 Tage des Herstellers gelten für eine Katze, mit zwei Katzen rechnest du entsprechend mit weniger.

Das ist trotzdem eine große Entlastung: Statt täglich alles zu schaufeln, leerst du alle paar Tage einen Beutel und legst einen neuen ein.

Reinigungsablauf und Einstellungen

Nach jedem Besuch wartet das Gerät eine eingestellte Zeit, bevor es reinigt, damit der Kot Zeit hat, zu klumpen. Laut Anleitung sind drei bis fünf Minuten sinnvoll, bei weichem Kot kann es länger sein. Du stellst die Zeit in der App ein, bei uns sind es drei Minuten. Dazu gibt es drei Modi: automatisch nach jedem Besuch, zeitgesteuert und manuell über „Clean Now“.

Zwei Einstellungen sind für den Alltag interessant. Der Kitten-Modus schaltet die automatische Reinigung ab und ist für Kitten oder trächtige Katzen gedacht, die Reinigung startest du dann von Hand. Und die ununterbrochene Rotation sorgt dafür, dass sich die Trommel auch weiterdreht, wenn sich eine Katze nähert. Ohne sie pausiert das Gerät. Bleibt die Trommel dann mit der Öffnung nach unten stehen, kann eine Katze hineingehen und Urin kann unter die Trommel laufen. Die Anleitung nennt das selbst als Risiko. Wir haben beides nicht gebraucht.

Besuche und Gewicht in der App

Am Anfang war es spannend zu sehen, wie oft die beiden tatsächlich gehen. Mit einem normalen Klo hast du davon keine Vorstellung. Unsere Kater sind vor allem nachts häufiger auf der Toilette. Die App zeigt Besuche und Gewicht.

Irgendwann lässt die Faszination nach, und man ist einfach froh, dass alles von allein läuft. Die Zahlen können aber mehr sein als Spielerei: Wenn eine Katze plötzlich auffällig oft aufs Klo geht oder ihr Gewicht stark schwankt, ist das ein Grund, sie dem Tierarzt zu zeigen. Die App ersetzt das nicht, sie gibt dir nur einen früheren Hinweis.

Geruch

Der Geruchsneutralisierer ist wirklich gut. Es riecht bei uns weniger als vorher, und auch der Beutel ist so gut abgedeckt, dass nichts unangenehm riecht. Technisch steckt dahinter der N50-Geruchsentferner im Auffangbehälter, der Gerüche abbaut, statt sie zu überdecken. Er hält laut Anleitung etwa einen Monat, danach tauschst du ihn aus. Die App erinnert dich daran. Im Premium-Paket liegt außerdem ein Luftreiniger-Spray bei, das nach jedem Besuch sprüht. Wir haben das Basis-Paket und wollten das Spray auch nicht nachrüsten: Katzen haben sehr feine Nasen, und wir können uns vorstellen, dass ihnen ein Duft im eigenen Klo nicht gefällt. Der N50 im Behälter reicht uns völlig.

Wenn es trotzdem mal riecht, liegt es meist an Streu, Standort oder Reinigung, nicht am Gerät. Was am Katzenklo gegen Geruch hilft, steht hier.

Lautstärke und Nachtmodus

Das Entleeren der Trommel ist sehr leise und stört auch nachts absolut nicht. Der Hersteller nennt 35 dB. Man kann in der App einen Nachtmodus einstellen, bei dem das Gerät nicht reinigt, brauchten wir aber nie.

Annahme durch die Katzen

Probleme mit der Annahme hatten wir keine. Das ist bei Katzen keine Selbstverständlichkeit, schließlich sind viele beim Klo wählerisch. Der Einstieg liegt bei 20 cm, für zwei erwachsene Kater war das kein Thema.

Was bei uns nicht so gut klappt

Zwei Dinge nerven uns.

Kot geht daneben. Das Klo hat keine Klappe oder Abdeckung am Einstieg. Unsere beiden lassen das Hinterteil manchmal zu weit herausragen und denken offenbar, sie seien ganz drin. Dann landet der Kot außerhalb der Trommel. Das kommt glücklicherweise nur ein- bis zweimal im Monat vor, aber es ist jedes Mal lästig.

Einmal Urin am Rand. Bisher ist es nur einmal passiert, dass einer der Kater an den Rand gepinkelt hat und es ungünstig ausgelaufen ist. Ähnliches taucht in Berichten anderer Käufer auf (siehe unten).

Gründliche Reinigung. Etwa alle vier bis sechs Wochen nehmen wir Trommel und Sieb auseinander und reinigen sie in der Badewanne, damit alles wirklich sauber ist. Das Grundgerät mit Elektronik und Waage darf laut Anleitung nicht nass werden und wird nur abgewischt. Das ist etwas aufwendiger und nicht angenehm. Es ist aber nur alle vier bis sechs Wochen und nicht jeden Tag.

Was andere Käufer und Tests berichten

Wir sind nicht die Einzigen, die das Pura Max 2 nutzen, und manches von dem, was uns auffiel, steht auch in anderen Erfahrungsberichten.

Gelobt wird fast überall die Geruchskontrolle: Auch bei Hitze rieche es kaum, selbst wenn der Behälter schon recht voll ist. Ebenso oft heißt es, dass das Gerät sehr leise sei, gerade im Vergleich zu anderen selbstreinigenden Klos. Die App finden viele gut gemacht, und manche erzählen, dass ihnen die Gesundheitsdaten einen Tierarztbesuch früher nahegelegt haben.

Kritisch wird es an ein paar Stellen:

  • Streu, die am Boden der Trommel klebt. Der Boden besteht aus einem rauen Material, an dem sich Streu und Klumpen festsetzen. Gelegentlich muss man Reste abkratzen, die das Gerät nicht von allein entsorgt. Bei sehr großen Klumpen kommt es vor, dass sie sich erst nach mehreren Drehungen lösen.
  • Der Sensor beim manuellen Reinigen. Wer die Reinigung von Hand auslöst und direkt am Gerät steht, wird teils ausgebremst, weil ein Sicherheitssensor die Reinigung unterbricht. Ein Neustart per Knopfdruck klappt dann nicht immer.
  • Urin am Rand. Pinkelt eine Katze an die Seitenwand oder den Einstieg, kann Feuchtigkeit unter die Trommel gelangen. Berichte dazu betreffen auch das Vorgängermodell.
  • Der Preis und das eine Jahr Garantie. Ein paar Käufer berichten von Sensorproblemen nach einigen Monaten und von zähem Kundendienst. Das trifft wohl nur einen kleinen Teil der Geräte, bei der Summe von über 400 Euro lohnt sich aber ein Blick auf die Garantiebedingungen.

Im Test von Galaxus lautet das Urteil, dass das Pura Max 2 so gut ist wie sein Vorgänger, aber nicht viel besser. Der Vorgänger ist teils deutlich günstiger zu haben. Wenn du kein Gerät der neuen Generation brauchst, lohnt sich der Preisvergleich.

Wenn du eine Katze hast, die gern an die Wand oder den Rand pinkelt, solltest du das vor dem Kauf einkalkulieren. Bei uns ist es bisher erst einmal passiert.

Für wen sich das Pura Max 2 lohnt

Für uns hat es sich gelohnt. Das tägliche Kümmern ums Katzenklo ist weg, kurze Ausflüge sind ohne schlechtes Gewissen möglich, und Geruch ist weniger ein Thema als vorher. Im Alltag macht das einen erheblichen Unterschied.

Vorteile

  • Kein tägliches Reinigen mehr, nur Beutel wechseln alle zwei bis vier Tage.
  • Spürbar weniger Geruch als bei einem normalen Katzenklo.
  • Sehr leise, auch nachts, mit optionalem Nachtmodus.
  • Beide Kater haben es ohne Probleme angenommen.
  • App mit Besuchen und Gewicht, normale Haushaltsbeutel passen.
  • Kurze Ausflüge sind möglich, ohne dass das Klo daheim wartet.

Nachteile

  • Preis: grob 370 bis 550 Euro, dazu ein Jahr Garantie.
  • Keine Klappe am Einstieg: Kot geht gelegentlich daneben.
  • Die gründliche Reinigung alle vier bis sechs Wochen ist aufwendig.
  • Größer als ein normales Klo, braucht Steckdose und 2,4-GHz-WLAN.
  • Nur für klumpende Streu, keine Kristallstreu.

Das Pura Max 2 lohnt sich, wenn du mehrere Katzen hast, wenig Zeit oder öfter unterwegs bist. Für eine einzelne, sehr kleine oder sehr scheue Katze, die sich nur schwer an Neues gewöhnt, ist es dagegen vermutlich zu viel Technik und Geld. In unserem Streu-Vergleich findest du, worauf es bei der Füllung ankommt.

PETKIT Pura Max 2
Selbst getestet

PETKIT Pura Max 2

Selbstreinigendes Klumpstreu-Klo mit 76-Liter-Trommel, leise, mit App. Bei uns hält ein Beutel zwei bis vier Tage, und es riecht weniger als ein normales Klo. Kot geht gelegentlich neben die Trommel.

Trommel
76 Liter
Abfallbehälter
7 Liter
Katzen
2 bis 8 kg empfohlen
Lautstärke
35 dB
439,00 € Zu OTTO

* Werbelink. Preis kann sich ändern. Stand: 03.10.2026

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Häufige Fragen zum PETKIT Pura Max 2

Wie oft muss ich beim PETKIT Pura Max 2 den Beutel wechseln?

Das hängt davon ab, wie viele Katzen es benutzen und wie oft sie draußen sind. Der Hersteller nennt bis zu 15 Tage bei einer Katze. Bei uns mit zwei Katern, von denen einer viel draußen ist, hält ein Beutel im Sommer drei bis vier Tage, im Winter manchmal nur zwei.

Welche Streu passt ins PETKIT Pura Max 2?

Klumpende Streu, laut Hersteller aus Ton, Bentonit, Tofu oder mineralisch. Kristallstreu ist nicht vorgesehen, das Sieb ist auf Klumpen ausgelegt.

Für welche Katzen ist das Pura Max 2 geeignet?

Der Hersteller gibt 1,5 bis 10 kg an und empfiehlt 2 bis 8 kg. Die Katze muss mindestens sechs Monate alt sein, das steht auch als Warnhinweis auf dem Gerät. Der Einstieg liegt bei 20 cm, sehr kleine, sehr alte oder gehandicapte Katzen sollten das vorher ansehen.

Ist das Pura Max 2 laut?

Der Hersteller nennt 35 dB. Bei uns ist die Reinigung so leise, dass sie auch nachts nicht stört. Wer trotzdem Ruhe will, stellt in der App einen Nachtmodus ein, in dem das Gerät nicht reinigt. Wir haben ihn nie gebraucht.

Wie oft muss ich das Pura Max 2 komplett reinigen?

Der Beutel wird alle paar Tage gewechselt, gründlich putzen wir etwa alle vier bis sechs Wochen. Dafür nehmen wir Trommel und Sieb auseinander und reinigen sie in der Badewanne. Das ist nicht schön, aber es sind eben nur ein paar Mal im Jahr statt täglich.

Lohnt sich ein selbstreinigendes Katzenklo?

Wenn du das tägliche Reinigen loswerden willst, öfter mal einen Tag unterwegs bist oder mehrere Katzen hast: ja. Du zahlst dafür deutlich mehr als für ein normales Klo und musst mit ein paar Eigenheiten leben, etwa Kot, der gelegentlich neben das Gerät fällt. Ein Ersatz für den Blick auf deine Katze ist es nicht.

Leo

Geschrieben von Bastian

Wir schreiben seit 2012 über das Leben mit unseren Katzen Leo und Clio. Sie waren lange reine Wohnungskatzen und sind heute Freigänger: Leo ist viel draußen unterwegs, Clio geht nur in unserer Gegenwart raus. Mehr über uns